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Markenführung

18.11.2010 18:07
Von der Substanz- zur Markendenke
01.04.2019

Von der Substanz- zur Markendenke

Ausgabe 04 / 2019

Switches von ursprünglich verschreibungspflichtigen Medikamenten in den OTC-Markt werden von den betroffenen Zielgruppen – Ärzte, Apotheker und PTA sowie Patienten – mehrheitlich positiv gesehen, so eine Befragung des BAH. Damit ein solcher Switch aber erfolgreich sein kann, muss der Arzneimittel-Hersteller unterschiedlichste Aspekte berücksichtigen, angefangen beim Genehmigungsverfahren bis hin zur Kommunikation mit dem Endverbraucher. Darüber, was einen Switch zu einer „diffizilen Angelegenheit“ macht, so Dr. Natascha Terp von der Agentur 2strom, sprach „Pharma Relations“ mit verschiedenen Experten.

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08.03.2016

Vom Angebots- zum Nachfragemarkt

Ausgabe 03 / 2016

Angesichts des demografischen Wandels und der fortschreitenden Globalisierung wird für Unternehmen das Thema Arbeitgebermarke immer wichtiger. Um von Bewerbern als attraktiver Arbeitgeber wahrgenonmmen zu werden, spielen viele Faktoren eine Rolle. Große Einigkeit herrschte bei den Unternehmensvertretern, die im Rahmen der Studie „Employer Branding und Produktreputation“ von der Stuttgarter Hochschule der Medien und vom Employer-Branding-Kompetenzbereich „Wertekern“ von Maenken Kommunikation, Köln, befragt wurden, dass Authentizität und Transparenz in der Ansprache die wichtigsten Faktoren für die Bewerber sind. Sehr häufig wurden auch das Unternehmensimage, etablierte Marken und gute Produktreputationen als wichtig in der Bewerberansprache angesehen.

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„Eine Marke ist keine Spielerei“
10.11.2015

„Eine Marke ist keine Spielerei“

Ausgabe 11 / 2015

Am 14. Oktober 2015 lud Merck an den Konzernsitz nach Darmstadt ein, um seinen neuen Markenauftritt zu präsentieren. Das neue Erscheinungsbild ist bunt und lebendig und soll den Wandel vom klassischen Pharma- und Chemieanbieter zum globalen Wissenschafts- und Technologieunternehmen widerspiegeln und es besser am Markt differenzieren. Gleichzeitig wird die Markenarchitektur vereinfacht: Außerhalb Nordamerikas tritt das Unternehmen künftig einheitlich als Merck auf.

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07.04.2015

Was wird aus der Marke?

Ausgabe 04 / 2015

Eigentlich hätte sich die Verordnung von Wirkstoffen – anstelle von Produktnamen – längst durchsetzen können. 2012 wurde ein Modell der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), das diese Praxis vorsieht, in das GKV-Versorgungsstrukturgesetz (§ 64a SGB V) aufgenommen und damit die Erprobung des Modells in einer Testregion ausdrücklich erlaubt. Doch es passierte zwei Jahre lang erstmal wenig. Nun erprobt die KV Sachsen das Modell auf der Basis eines anderen Paragraphen. Für die Verordner, Apotheker und Patienten soll dabei nur noch der Wirkstoffname zählen. Hat damit das Ende der Produktmarken begonnen?

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Pharma Public Relations 11.11.2019 09:00 - 17:00 — Köln
7th Serialization Symposium 12.11.2019 - 13.11.2019 — Berlin
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