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Markenführung

18.11.2010 18:07
08.10.2019

Als Arbeitgeber zur Marke werden

Ausgabe 10 / 2019

Dass es für Arbeitgeber immer wichtiger wird, sich auf dem Arbeitsmarkt zu positionieren – jedenfalls wenn sie auf hochqualifizierte Mitarbeiter angewiesen sind –, ist schon lange nichts Neues mehr. Während es früher die Arbeitnehmer waren, die im Rahmen einer Bewerbung hoffen mussten, von ihrem Wunsch-Arbeitgeber eine Chance zu bekommen, ist die Situation heute umgekehrt. Unternehmen müssen ihren potenziellen Mitarbeitern entgegenkommen, beispielsweise in Form zeitgemäßer Arbeitszeitmodelle oder indem sie ihren Mitarbeitern Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung bieten. Doch das alleine reicht nicht. Arbeitgeber müssen zu authentischen Employer Brands werden, die spür- und erlebbar machen, für welche Werte die jeweilige Firma steht. Das ist nicht nur für die Außenwirkung unverzichtbar, sondern auch unerlässlich, um die Identifikation der vorhandenen Mitarbeiter zu stärken und eine emotionale Bindung an die Arbeitgebermarke zu erzeugen.

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Von der Substanz- zur Markendenke
01.04.2019

Von der Substanz- zur Markendenke

Ausgabe 04 / 2019

Switches von ursprünglich verschreibungspflichtigen Medikamenten in den OTC-Markt werden von den betroffenen Zielgruppen – Ärzte, Apotheker und PTA sowie Patienten – mehrheitlich positiv gesehen, so eine Befragung des BAH. Damit ein solcher Switch aber erfolgreich sein kann, muss der Arzneimittel-Hersteller unterschiedlichste Aspekte berücksichtigen, angefangen beim Genehmigungsverfahren bis hin zur Kommunikation mit dem Endverbraucher. Darüber, was einen Switch zu einer „diffizilen Angelegenheit“ macht, so Dr. Natascha Terp von der Agentur 2strom, sprach „Pharma Relations“ mit verschiedenen Experten.

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08.03.2016

Vom Angebots- zum Nachfragemarkt

Ausgabe 03 / 2016

Angesichts des demografischen Wandels und der fortschreitenden Globalisierung wird für Unternehmen das Thema Arbeitgebermarke immer wichtiger. Um von Bewerbern als attraktiver Arbeitgeber wahrgenonmmen zu werden, spielen viele Faktoren eine Rolle. Große Einigkeit herrschte bei den Unternehmensvertretern, die im Rahmen der Studie „Employer Branding und Produktreputation“ von der Stuttgarter Hochschule der Medien und vom Employer-Branding-Kompetenzbereich „Wertekern“ von Maenken Kommunikation, Köln, befragt wurden, dass Authentizität und Transparenz in der Ansprache die wichtigsten Faktoren für die Bewerber sind. Sehr häufig wurden auch das Unternehmensimage, etablierte Marken und gute Produktreputationen als wichtig in der Bewerberansprache angesehen.

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„Eine Marke ist keine Spielerei“
10.11.2015

„Eine Marke ist keine Spielerei“

Ausgabe 11 / 2015

Am 14. Oktober 2015 lud Merck an den Konzernsitz nach Darmstadt ein, um seinen neuen Markenauftritt zu präsentieren. Das neue Erscheinungsbild ist bunt und lebendig und soll den Wandel vom klassischen Pharma- und Chemieanbieter zum globalen Wissenschafts- und Technologieunternehmen widerspiegeln und es besser am Markt differenzieren. Gleichzeitig wird die Markenarchitektur vereinfacht: Außerhalb Nordamerikas tritt das Unternehmen künftig einheitlich als Merck auf.

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Editorial 08/2020

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Erstattung digitaler Gesundheitsanwendungen - DVG/DiGAV 14.09.2020 09:00 - 17:00 — Berlin
Pharma-Marketing-Diplom 15.09.2020 - 17.09.2020 — Frankfurt
Pharma Social Media & Mobile Apps 29.09.2020 - 30.09.2020 — Frankfurt
MSL-Wissen für Einsteiger 15.10.2020 - 16.10.2020 — Köln
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