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Editorial

Gut durchgekommen

>> Auch an der PR-Branche ist die Corona-Pandemie nicht spurlos vorübergegangen. Gerhard Pfeffer, Gründer und Herausgeber des „PR-Journals“ hat im Rahmen seines PR-Agenturrankings, dem 25. übrigens, ermittelt, dass die Honorarumsätze der teilnehmenden Agenturen 2020 um 7,2 Prozent zurückgegangen sind. Ein „gallisches Dorf“ sind dabei aber die auf Gesundheit, Medizin und Pharma spezialisierten Agenturen (bzw. die entsprechenden Units), jedenfalls nach den Aussagen der von uns befragten PR-Profis. Zwar seien die Kunden nach einem guten ersten Quartal mit Ausbruch der Pandemie erst einmal etwas zurückhaltend gewesen – von einem „auf Sicht fahren“ auf Kunden- wie auf Agenturseite ist die Rede –, doch dann ging es wieder aufwärts. Worauf es ankam: die internen Kommunikations- und Arbeitsprozesse digital anzupassen und den Kunden Möglichkeiten zu eröffnen, auch „remote“ mit ihren Zielgruppen im Gespräch zu bleiben.

Ziemlich gut durch die letzten 40 Jahre gekommen ist die PR-Agentur medical relations, die passenderweise mehr oder weniger zeitgleich mit dem Erscheinen des PR-Rankings ihr Jubiläum feiert. Und wenn man heute die vielfältige Agenturlandschaft für Health-PR betrachtet, ist Dietmar Müllers damalige Motivation für die Agenturgründung kaum noch vorstellbar: „Bei den Agenturen gab es damals kaum Ansprechpartner, die über fundiertes wissenschaftliches Fachwissen verfügten oder sich zumindest mit medizinischen Themen auskannten. Mein Ziel war es, genau das zu ändern.“

Zumindest in gesundheitlicher Hinsicht ist man gut durch die Pandemie gekommen, wenn man sich nicht infiziert hat, bevor man endlich einen Impftermin ergattert hat. Um Impfskeptiker*innen zu überzeugen, diesen Schritt doch zu gehen, hat die Agentur komm.passion eine Kampagne entwickelt, die einem vor Augen führt, auf was man alles in den letzten Monaten verzichten musste – ob es nun der Besuch eines Rockkonzerts ist, das Stadionerlebnis bei seinem Lieblingsverein oder auch das gemeinsame Brainstormen und Kaffeetrinken mit den lieben Kolleg*innen, die manch einer vielleicht doch mehr vermisst, als er sich vorher ausgemalt hätte. Und diese Kampagne stellt komm.passion Unternehmen und Verbänden kostenfrei zur Ansprache ihrer Mitarbeiter*innen zur Verfügung, denn die Agentur will auch einen Beitrag zur Überwindung der jetzigen Situation leisten, so Geschäftsführerin Jelena Mirkovic. <<

Ich wünsche Ihnen eine interessante Lektüre,

Ihr
Wolfgang Dame

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