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Editorial

Premiere

>> Erstmals überhaupt ist es der Arbeitsgemeinschaft LA-MED Kommunikationsforschung im Gesundheitswesen e.V. gelungen, eine Reichweitenstudie zur onkologischen Fachpresse auf die Beine zu stellen. Die größte Herausforderung bei der Umsetzung dieses schon lange schwelenden Vorhabens bestand darin, die Grundgesamtheit der zu befragenden Ärzte zu definieren. Denn die Ärzte, die onkologische Patienten behandeln, gehören den unterschiedlichsten Fachrichtungen an und sind entsprechend schwer einzugrenzen.

Dass es nun doch gelungen ist, dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen, hat sicherlich vor allem damit etwas zu tun, dass die Nachfrage nach Informationen, wie sich Onkologen fachlich informieren und welche Medien sie dabei nutzen, groß ist. Denn die Onkologie ist seit einigen Jahren, was neue Präparate, neue Entwicklungen und nicht zuletzt die Werbebudgets betrifft, ein ganz wichtiges Feld für die Pharmaindustrie, wie Oliver Fock vom Thieme Verlag und LA-MED-Vorstandssprecher betont. Insbesondere die hohen Mediaspendings dürften ein starker Treiber für die beteiligten Fachverlage gewesen sein, die Studie erfolgreich zu realisieren. Entsprechend zufrieden sind nun alle Verantwortlichen, dass die Ergebnisse jetzt – endlich – vorliegen.

Eine Premiere dürfte in diesen Tagen auch die deutsche Niederlassung des kanadischen Unternehmens Wayland mit ihrem Chef Morten Brandt erleben. Denn wenn alles wie geplant läuft, wird Wayland im Oktober erstmals eine Lizenz beantragen, um medizinisches Cannabis nach Deutschland importieren zu dürfen. Im Interview berichtet Morten Brandt über die besonderen Herausforderungen, die es in diesem spannenden neuen Markt gibt.

Im MedTech-Special berichten wir diesmal unter anderem über das Münchner Hightech-Start-up Kumovis. Das Team entwickelt 3D-Drucker, die speziell auf medizintechnische Anforderungen zugeschnitten sind und zum Beispiel Schädelplatten- oder Wirbelsäulenimplantate herstellen können. Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal des Kumovis-Druckers besteht darin, dass die für die Implantat-herstellung notwendige Reinraum-Technologie in das System integriert ist. <<

Eine interessante Lektüre wünscht

Ihr
Wolfgang Dame

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