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  <title>News</title>
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  <item rdf:about="http://www.pharma-relations.de/news/mvda-linda-stratet-ressort-ressort-gesundheitspolitik">
    <title>MVDA/Linda startet Ressort Ressort Gesundheitspolitik</title>
    <link>http://www.pharma-relations.de/news/mvda-linda-stratet-ressort-ressort-gesundheitspolitik</link>
    <description>Ab dem 1. März dieses Jahres wird Martin Lingen als Generalbevollmächtigter das neu geschaffene
Ressort Gesundheitspolitik beim Marketing Verein Deutscher Apotheker (MVDA e.V.), dem
alleinigen Aktionär der LINDA AG, übernehmen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Lingen war die vergangenen Jahre für den Aufbau und die nachhaltige  Etablierung der LINDA AG am Markt mitverantwortlich; so  verantwortet er  aktuell als Vorstandsmitglied der LINDA AG den kaufmännischen Bereich  sowie das Ressort Gesundheitspolitik.</p>
<p>Künftig wird Lingen, der seit Gründung von LINDA Anfang 2010 zusammen  mit Marketingvorstand Georg Rommerskirchen an der Fortentwicklung der  Qualitätsdachmarke „LINDA Apotheken" arbeite, seine Kompetenzen im  Bereich der Gesundheitspolitik konzentrieren sowie die Positionierung  und Interessenvertretung des Vereins und von LINDA  - insbesondere im  Hinblick auf die zu erwartenden Marktveränderungen - forcieren.</p>
<p>Parallel dazu hat Lingen sein Vorstandsmandat bei der LINDA<br />AG mit  Wirkung zum 29.Februar  einvernehmlich niedergelegt, da die hier  übernommene Verantwortung für den kaufmännischen Bereich sowie den  Bereich Gesundheitspolitik vor dem Hintergrund der stark zunehmenden  Komplexität der Geschäftsfelder in dieser Form zukünftig nicht mehr  sinnhaft zu vereinbaren seien.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-02-22T14:08:57Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.pharma-relations.de/news/pharmamarken-ueberwiegend-unbekannt">
    <title>Pharmamarken überwiegend unbekannt</title>
    <link>http://www.pharma-relations.de/news/pharmamarken-ueberwiegend-unbekannt</link>
    <description>Während Marken von Kraftfahrzeugen und Lebensmitteln von den Verbrauchern nicht nur genannt werden, sondern auch gewissen Produkten zugeordnet werden können, lässt der Bekanntheitsgrad von Pharmaunternehmen bei der Bevölkerung zu wünschen übrig.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><span style="font-family: arial; font-size: 10pt; "> </span></p>
<p><span style="font-family: arial; ">Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Hochschule für  Technik und Wirtschaft Aalen, für die 593  Erwachsene über ihre Einstellung  und Kenntnis zur Pharmaindustrie  befragt. Besonders beeindruckend sei das  Ergebnis gewesen, wie wenig die  pharmazeutischen Unternehmen bei der Bevölkerung  überhaupt bekannt seien , so der Projektleiter Dr. Bodo Antonic,  Lehrbeauftragter an der HS  Aalen. </span></p>
<p><span style="font-family: arial; ">Bei  1.456 Unternehmensnamen wurden nur die Firmennamen Bayer,  Ratiopharm  und Hexal in einer nennenswerten Anzahl genannt. Die weitaus  meisten  pharmazeutischen Firmen sind unbekannt. Dabei nehmen 44 Prozent  der  Befragten selbst verordnungspflichtige Medikamente ein. Sie kennen   dennoch nur wenige Namen von Unternehmen, deren Produkte sie  einnehmen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial; ">Wo  die  Therapietreue seitens der Patienten sehr niedrig sei, so Antonic, sei der Bekanntheitsgrad der Pharmamarke fast unbedeutend. Das Vertrauen  in die  Marken von den pharmazeutischen Firmen müsse im Bewusstsein der   Bevölkerung ankommen. Nur dann erfolge ein Paradigmenwechsel und ein   größeres Vertrauen in die pharmazeutischen Unternehmen. </span></p>
<p> </p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-02-22T09:09:05Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.pharma-relations.de/news/premiumgesund-das-neue-storedesign-der-vivesco-apotheken-macht-gesundheit-erlebbar">
    <title>"premiumgesund" - vivesco-Apotheken mit neuem Storedesign</title>
    <link>http://www.pharma-relations.de/news/premiumgesund-das-neue-storedesign-der-vivesco-apotheken-macht-gesundheit-erlebbar</link>
    <description>Ein besonderer Duft, ein eigener Wartebereich und eine Rezeptur, direkt integriert in die Offizin - mit ihrem neu entwickelten Storedesign will die Apothekenkooperation vivesco ihre Markenphilosophie "Wir wollen Sie gesund." erlebbar machen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Das neue Premiumapotheken-Konzept der <a class="external-link" href="http://www.vivesco.de">vivesco</a> zeichnet  sich durch einen Mix aus Lichtelementen, Naturmaterialien und sanften  Farben sowie eine großzügige Raumaufteilung aus. Die erste <span class="external-link">vivesco</span>-Premiumapotheke hat im Januar in Gaggenau (Schwarzwald) eröffnet – weitere sollen im Laufe des Jahres folgen.</p>
<p>Das neue Storedesign, das vom Architektur- und Designbüro Blocher Blocher Shops entwickelt wurde,  umfasst auch eine Beduftung der Apotheken. vivesco hat sich für  eine leicht zitronige Note entschieden. Dabei erfrischen die Duftstoffe  nicht nur die Luft, sie haben zudem eine antivirale und antibakterielle  Wirkung. „Ein Duft emotionalisiert, regt zu einer längeren Verweildauer  an, bleibt in Erinnerung und hat natürlich einen Wiedererkennungswert.  So erlebt der Kunde vivesco wirklich mit allen Sinnen“, erklärt Geschäftsführer Thomas  Hofmann. Weiterhin sieht das neue Storedesign  Kinderecken und Wartebereiche mit Wasserbecken als optionale Elemente  vor.</p>
<p>Großen Wert habe man bei der Entwicklung des neuen Storedesigns auf die  Umsetzbarkeit für alle Apothekerinnen und Apotheker gelegt: „Es war uns  sehr wichtig, dass das Konzept bezahlbar und vor allem skalierbar ist.  Daher gibt es, abhängig von der Größe der Apotheke, verschiedene  Möglichkeiten für die Ausgestaltung“, betont Hofmann. Das  Premium-Konzept lässt sich in Apotheken mit einer Fläche von 40 bis zu  über 120 Quadratmeter umsetzen. Je nach Größe hat die Apotheke die Wahl  unter verschiedenen zusätzlichen Elementen. So kann beispielsweise die  Rezeptur direkt in die Offizin integriert werden – so könnten sich die Kunden mit  eigenen Augen von der Kompetenz ihres Apothekers überzeugen. Das schaffe  Transparenz und Vertrauen und hebe die vivesco-Apotheke sichtbar von  einer Versandapotheke ab.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-02-21T10:57:50Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.pharma-relations.de/news/bcp-2012-2013-wettbewerb-geht-in-die-verlaengerung">
    <title>BCP 2012 – Wettbewerb geht in die Verlängerung</title>
    <link>http://www.pharma-relations.de/news/bcp-2012-2013-wettbewerb-geht-in-die-verlaengerung</link>
    <description>Aufgrund der großen Nachfrage wird die Einreichungsfrist für den BCP Best of Corporate Publishing 2012 verlängert. Der Bewerbungszeitraum endet jetzt am 7. März 2012. Damit haben Dienstleister und Herausgeber zwölf Tage länger Zeit, sich unter www.bcp-award.com mit ihren Publikationen bei Europas größtem CP-Wettbewerb zu bewerben.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Die begehrten Pokale werden vom Veranstalter des <a class="external-link" href="http://www.bcp-award.com">BCP</a>, dem <a class="external-link" href="http://www.forum-corporate-publishing.de">Forum Corporate Publishing</a> (FCP), in 35 Kategorien und vier Mal als  Sonderpreis vergeben. Neu in diesem Jahr sind Unterkategorien bei  „Specials &amp; Annuals“ sowie „Mitarbeitermedien Print“ und der  Effizienzpreis „CP Impact“.</p>
<p><b> </b></p>
<p class="callout"><b>Mit dem CPI zum BCP </b></p>
<p><b> </b></p>
<p>Erstmals zeichnet die Jury mit dem Award „CP-Impact“ die  wirkungsvollste und effizienteste Corporate-Publishing-Publikation aus.  In dieser Kategorie können Unternehmen CP-Medien einreichen, die ihre  Wirkung anhand von Marktforschungstools wie dem Content Performance  Indicator (CPI), den das FCP gemeinsam mit TNS Emnid entwickelt hat,  belegen. Der CPI ist jedoch keine Grundvoraussetzung zur Teilnahme am  „CP-Impact“. „An unserem neuen Effizienz-Preis dürfen sich auch  Publikationen beteiligen, die Wirkungsbeiträge anhand anderer  Marktforschungsinstrumente oder unternehmenseigener Erhebungen und  Auswertungen valide dokumentieren können“, betont FCP-Geschäftsführer  Michael Höflich.</p>
<p>Des Weiteren zeichnet die Jury in der Kategorie „CP-Excellence“  wieder eine einzelne Reportage aus. Bedingungen sind, dass diese  Reportage einen Unternehmens- oder Markenbezug hat und in einem  CP-Medium erschienen ist.</p>
<p>Zusätzlich werden vier Sonderpreise vergeben: Steinbeis Papier ehrt  Publikationen mit hohem Nachhaltigkeitsfaktor mit dem „Green  Publishing“-Award, das „Cover des Jahres“ wird von Corbis prämiert und  die Druckerei LASERLINE aus Berlin zeichnet CP-Medien mit herausragender  Druckveredelung und Druckweiterverarbeitung mit dem Sonderpreis „Druck  &amp; Innovation“ aus. Weiterhin wird es den Preis „Internationale  Kommunikation“ für internationale Kommunikationskonzepte geben.</p>
<p>Die Bewerbungsphase dauert bis zum 7. März 2012. Unternehmensberichte  können bis zum 12. April für den BCP 2012 eingereicht werden.</p>
<p>Die Awards für Unternehmenskommunikation werden am 27. Juni in Berlin  verliehen – im Anschluss an den internationalen BCP-Kongress. Ausrichter  des Wettbewerbs ist das Forum Corporate Publishing (FCP) gemeinsam mit  den Medienpartnern "acquisa", "Horizont", "w&amp;v" und der "werbewoche".</p>
<p> </p>
<p class="callout"><b>Alle Termine im Überblick:</b></p>
<p>07.03.12 - Einsendeschluss <br /> 21.03.12 - Jurysitzung I</p>
<p>22.03.12 - Jurysitzung II</p>
<p>12.04.12 - Einsendeschluss Unternehmensberichte</p>
<p>19.04.12 - Jurysitzung III - Unternehmensberichte/Sonderpreise</p>
<p>27.06.12 - BCP 2012 in Berlin</p>
<p> </p>
<p>Die Bewerbungsunterlagen, Teilnahmebedingungen sowie weitere Informationen zum Wettbewerb finden Interessierte unter <a href="http://www.bcp-award.com/">www.bcp-award.com</a>.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-02-21T10:44:20Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.pharma-relations.de/news/neue-impulse-fuer-kinderwunsch-praeparate-von-merck-serono">
    <title>Neue Impulse für Kinderwunsch-Präparate von Merck Serono</title>
    <link>http://www.pharma-relations.de/news/neue-impulse-fuer-kinderwunsch-praeparate-von-merck-serono</link>
    <description>Mit ihrem Konzept hat sich die Schmittgall Werbeagentur im Pitch um die neue Dachkampagne für die Fertility-Präparate von Merck Serono durchgesetzt.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; ">Die  Stuttgarter Healthcare-Experten betreuen seit Herbst letzten Jahres den  werblichen Auftritt für das gesamte Präparate-Spektrum von Merck Serono  zur Behandlung bei unerfülltem Kinderwunsch. Von der Stimulation mit  Fruchtbarkeitshormonen bis zur Unterstützung der Einnistung des Embryos  umfasst das Portfolio des Darmstädter Marktführers in der  Reproduktionsmedizin alle Produkte, die im Zyklus einer  Fertilitätsbehandlung benötigt werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; "> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; ">„Die  Herausforderung bestand darin, eine emotionale Dachpositionierung zu  erarbeiten, sie mit den Aspekten der Einzelprodukte zu kombinieren und  gleichzeitig den Bezug zur internationalen Kampagne zu gewährleisten“,  berichtet Winfried Krenz, geschäftsführender Gesellschafter bei  Schmittgall.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; "> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; ">Entstanden sei eine Kampagne "aus einem Guss", in der die Einzelbotschaften dennoch  klar erkennbar seien. Im Mittelpunkt steht, quasi als Botschafter einer  erfolgreichen Behandlung, das Baby selbst, das durch eine  spezielle Optik ganz neu in Szene gesetzt sei.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; "> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; ">„Die  Kampagne ist lebendig und emotional. Sie verleiht unseren Produkten  einen eigenständigen Auftritt und trifft, wie erste  Marktforschungs-Ergebnisse zeigen, offensichtlich genau die Bedürfnisse  der Mediziner und der Paare mit unerfülltem Kinderwunsch“, freut sich  Ulf Glauner, Marketingleiter bei Merck Serono über die Zusammenarbeit  mit Schmittgall.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-02-21T10:16:53Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.pharma-relations.de/news/schmittgall-mit-high-speed-fuer-csl-behring-und-hizentra-r">
    <title>Schmittgall mit High-Speed</title>
    <link>http://www.pharma-relations.de/news/schmittgall-mit-high-speed-fuer-csl-behring-und-hizentra-r</link>
    <description>CSL Behring führt mit "Hizentra" ein neues subkutanes Immunglobulin in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein. Die Launchkampagne stammt von der Stuttgarter Schmittgall Werbeagentur.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Unter dem Motto "Hochkonzentriert. High-Speed. Hizentra" bringt die  Kampagne den Mehrwert des neuen Immunglobulins bei Antikörpermangel auf  den Punkt. Denn "Hizentra" sei mit 20 Prozent höher konzentriert als vergleichbare Immunglobuline und verkürze so für Patienten die  regelmäßige Infusionsdauer in der Therapie. Wolf Stroetmann, Schmittgall Geschäftsleitung, ist überzeugt. "'Hizentra' wird von Ärzten wie  Patienten schnell angenommen werden, denn es bietet einen klaren und  nachvollziehbaren Nutzen."</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-02-16T10:46:59Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.pharma-relations.de/news/gams-schrage-healthcare-relauncht-enzymkraft-von-mucos">
    <title>Gams &amp; Schrage Healthcare entwickelt Dachmarkenkonzept</title>
    <link>http://www.pharma-relations.de/news/gams-schrage-healthcare-relauncht-enzymkraft-von-mucos</link>
    <description>Die Krefelder Fachagentur für Gesundheitskommunikation Gams &amp; Schrage Healthcare konnte mit ihrem Dachmarkenkonzept zum Relaunch von "Wobenzym plus" die Verantwortlichen bei MUCOS Pharma im Pitch überzeugen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p style="margin-top: 0.21cm; margin-bottom: 0.35cm; text-align: left; ">"Enzyme können einfach mehr!“, heißt die selbstbewusste Kernbotschaft zur Marktoffensive 2012. Die hochaktive Enzym-Kombination von "Wobenzym<sup></sup> plus" spüre bei chronischen Gelenkbeschwerden oder Sportverletzungen die Entzündung im Körper auf und beschleunige deren Ausheilung.</p>
<p style="margin-top: 0.21cm; margin-bottom: 0.35cm; text-align: left; ">Ab sofort startet die breitangelegte Apotheken- und Ärzte-Kommunikation als integrierte Multichannel-Kampagne: Internet, Direktmail, POS, Fachanzeigen, Endverbraucheranzeigen, Messen, Kongresse, Sportveranstaltungen. "Respekt“, meint Moritz Monschau, Marketingmanager von MUCOS. „Die Agentur hat direkt nach dem Etatgewinn blitzschnell sehr viele der neuen Einführungs-Tools auf die Beine gestellt!“</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-02-17T15:31:58Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.pharma-relations.de/news/homepage-facebook-twitter-ein-muss-fuer-die-kundenbeziehung">
    <title>"Ein Muss für die Kundenbeziehung"</title>
    <link>http://www.pharma-relations.de/news/homepage-facebook-twitter-ein-muss-fuer-die-kundenbeziehung</link>
    <description>Jede Apotheke hat mittlerweile eine eigene Homepage. Ob diese Auftritte aber technisch, optisch und in Sachen Nutzerfreundlichkeit immer modernsten Ansprüchen genügen, ist fraglich. Die MAK Marketing für aktive Kollegen GmbH unterstützt Apotheker nicht nur dabei, die Homepage auf den neusten Stand zu bringen, sondern entwickelt auch dazu passende Facebook-Seiten.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Läuft die Homepage auf allen Browsern? Ist sie für mobile Endgeräte  wie Smartphones und Tablet-PCs optimiert? 20 Millionen Deutsche ab 14  Jahren besitzen ein Smartphone, ein Viertel der über 50-Jährigen ist in  sozialen Netzwerken unterwegs, jeder sechste Internet-Nutzer hat bereits  mindestens einmal Medikamente im Internet gekauft. Kein Händler kann es sich auf Dauer leisten, an dieser Zielgruppe vorbei zu arbeiten.<br /> <br /> Die MAK Marketing für aktive Kollegen GmbH bringt Apotheken-Homepages  auf den neuesten Stand. „Auftritte im Internet müssen ansprechend und  originell sein. Eine Apotheke hat aber noch viel mehr Möglichkeiten,  ihre Kunden intensiver an die Apotheke zu binden: Was früher  Mund-zu-Mund-Propaganda war, sind heute Internetdienste wie Facebook und  Twitter“, so MAK-Geschäftsführer Ulrich Kiesow.</p>
<p>Unter dem Motto „Alter  schützt vor Facebook nicht“ entwickelt MAK für seine Kunden eine  Facebook-Seite, die optisch auf den Internetauftritt und die Corporate  Identity der Apotheke abgestimmt ist. Aktuelle Gesundheitstipps und ganz  individuelle Nachrichten, Angebote und Aktionen der eigenen Apotheke  werden auf Wunsch dort eingepflegt. Gewinnspiele oder Aktionen speziell für die eigenen Facebook-Fans sollen noch mehr Kundenbindung schaffen. Weiterhin bieten sich auch Anzeigen auf Facebook an, denn die jeweilige Zielgruppe kann sehr exakt  definiert werden. Zudem lässt sich mit Facebook auch leicht ein individuelles Profil beim  Kurznachrichtendienst Twitter verbinden.<br /> <br /> Auf diese Weise kann die Apotheke ihre Kunden nicht nur per Flyer  oder im persönlichen Gespräch, sondern auch vor dem heimischen PC oder  unterwegs erreichen. Dabei sollten sich die Kunden sowohl auf der Homepage als auch  auf Facebook schnell zurechtfinden und dabei auch noch Spaß haben.  „Eine erfolgreiche Apotheke braucht modernste Marketing-Instrumente, um  treue Kunden zu halten und Neukunden zu gewinnen. Mit Facebook &amp; Co.  bleibt die Apotheke im Gespräch – in der Stadt und in der Region“, so  Kiesow.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-02-15T11:28:14Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.pharma-relations.de/news/der-dialog-zwischen-arzt-und-apotheker-hat-ein-gesicht-apo-informiert-ueber-gesundheitsthemen-von-heute-und-morgen">
    <title>Kooperation zwischen Arzt und Apotheker im Fokus</title>
    <link>http://www.pharma-relations.de/news/der-dialog-zwischen-arzt-und-apotheker-hat-ein-gesicht-apo-informiert-ueber-gesundheitsthemen-von-heute-und-morgen</link>
    <description>Die Kooperation zwischen Arzt und Apotheker ist Hauptfokus von "Apo+", einer neuen Publikation, die zukünftig unter dem Dach von Springer Medizin erscheint. "Apo+" soll einen intensiven Austausch beider Berufsgruppen unterstützen und wird über die österreichische "Ärzte Woche" verbreitet.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Mitte Februar erscheint "Apo+" erstmals. Das neue Medium hat vor allem  die Rolle des Apothekers und seine Kooperation mit dem Arzt für eine  bestmögliche Patientenversorgung in Österreich im Blick. Als  Informationsteil der österreichischen "Ärzte Woche" erreicht das achtseitige  Medium im A3-Format zukünftig zehnmal jährlich alle Apotheken  Österreichs sowie alle niedergelassenen Allgemeinmediziner und  Internisten. "Apo+" ist ein weiterer Baustein der Verlagspolitik des  Fachverlags Springer Medizin. In den vergangenen Jahren hat der  Marktführer in der deutschsprachigen Gesundheitskommunikation sein  Portfolio in Sachen Arzt/Patientenkommunikation konsequent ausgebaut.<br /> <br /> „5.500 ausgebildete Apothekerinnen und Apotheker haben täglich 400.000  Kundenkontakt und bieten Qualität auf höchstem Niveau,“ erklärt Verena  Kienast, Editor Springer Medizin. „Höchste  Beratungskompetenz funktioniert aber nur, wenn Arzt und Apotheker so  umfassend wie möglich kooperieren. Deswegen lag die Entscheidung für uns  nahe, diesem Bedarf Rechnung zu tragen“. Die Broschüre widmet sich  zukünftig Themen wie der Compliance, also der zuverlässigen Einhaltung  der ärztlich angeratenen Therapie durch den Patienten, aber auch der  Selbstmedikation oder der Vermeidung von Arzneimittel-Wechselwirkungen. "Apo+" berichtet auch über gesundheitspolitische Themen wie beispielsweise  über die elektronische Gesundheitsakte ELGA, Best-Practice-Beispiele  aus der Apotheke oder stellt die Diskussion um die  Apotheken-Öffnungszeiten dar.<br /> <br /> Der Präsident der österreichischen Apothekerkammer Mag. Heinrich  Burggasser begrüßt das "Apo+"-Konzept: „Im Tagesgeschäft klappt die Zusammenarbeit zwischen den  Ärzten und Apothekern ganz hervorragend. Es wäre aber auch schön, wenn  wir etwa auf der Ebene der Interessensvertretung, also der Ärztekammer  und der Apothekerkammer, noch mehr im Sinne der Gesundheit  zusammenarbeiten würden. Das ist für mich eine Vision, die ich mit  Nachdruck vertreten werde, nicht zuletzt zum Wohle aller Patienten!“ Für  Dr. Erwin Rebhandl, Gemeindearzt in Haslach, OÖ, und ehemaliger  Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Allgemeinmedizin, ist  „wichtig, dass der Apotheker im Hinblick auf die Therapieempfehlungen  dem Patienten die gleiche Botschaft vermittelt wie der Arzt. Daher ist  die direkte Kommunikation des Apothekers mit dem Arzt wesentlich. Eine  engere Zusammenarbeit zwischen Arzt und Apotheker ist im Interesse der  Patienten.“<br /> <br /> Die "Ärzte Woche", der "Apo+" beiliegt, ist Österreichs führende Fachzeitschrift für Medizin,  Gesundheitspolitik und Praxismanagement. Sie erscheint 44 mal im Jahr,  in einer Verbreitung von knapp 17.000 und kann als Einzelheft aber auch  als Abonnement bezogen werden. Hier mehr zu <a class="external-link" href="http://www.springermedizin.at/mediadaten">Mediadaten</a> und <a class="mail-link" href="mailto:birgit.kimmel@springer.at">Anzeigenkontakt</a>.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-02-14T16:38:45Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
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  <item rdf:about="http://www.pharma-relations.de/news/bvmed-bietet-medizintechnologie-informationsfilme-auf-kostenfreier-dvd">
    <title>MedTech-Informationsfilme auf kostenfreier DVD</title>
    <link>http://www.pharma-relations.de/news/bvmed-bietet-medizintechnologie-informationsfilme-auf-kostenfreier-dvd</link>
    <description>Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hat eine DVD mit 21 Patienteninformationsfilmen zu innovativen Medizintechnologien aufgelegt. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Dabei geht es um Themen wie Diabetes, Herz- und Gefäßerkrankungen,  Gelenkersatz, Augenchirurgie, Adipositas, Dialyse, Neurostimulation oder  Wundversorgung. Interessierte Multiplikatoren wie Patienten- und  Selbsthilfegruppen, Pflegekräfte, Ärzte oder Bildungseinrichtungen  können die DVD kostenfrei beim BVMed bestellen. Über aktuelle  Filmprojekte kann man sich auf dem Youtube-Kanal <a class="external-link" href="http://www.youtube.com/medizintechnologien">www.youtube.com/medizintechnologien</a> informiert halten. <br /> <br /> Der BVMed berichtet mit dem Filmservice anschaulich über neue Verfahren  der Medizintechnologie. Neben ärztlichen Experten kommen immer auch  Patienten zu Wort, die mit modernen Verfahren behandelt wurden. Zudem  bietet der Filmservice des BVMed Fernsehsendern professionelles  Schnittmaterial (Footage) inklusive O-Tönen. Für Radiosender stehen  Hörfunkbeiträge zur Verfügung (<a class="external-link" href="http://www.filmservice.bvmed.de/cat/audio">www.filmservice.bvmed.de/cat/audio</a>).</p>
<p>Die neue Gesamt-DVD enthält folgende Themen: <br /> <br /> Herz und Gefäße <br /> - Telekardiologie: mehr Patientensicherheit, weniger Kosten <br /> - Schonender Lebensretter: Herzklappenersatz per Katheter <br /> - Neue Therapie gegen Krampfadern: schnell, schonend, sicher <br /> - Medikament-freisetzende Stents <br /> - Kardio: "Schrittmacher Medizintechnologie" <br /> <br /> Bewegungsapparat <br /> - Sicherheit und Qualität beim Gelenkersatz: <br /> Was steckt hinter der Entwicklung eines Implantats? <br /> - Wirbelkörper-Brüche: Schmerzfrei durch moderne Technologien <br /> - Künstliche Bandscheiben: neue Beweglichkeit ohne Schmerzen <br /> - Heilen mit Biotechnologie - Knorpelersatz im Knie <br /> - Fortschritte beim Gelenkersatz <br /> <br /> Magen/Darm <br /> - Krankhafte Fettsucht: Hilfe aus der Chirurgie <br /> - Technik ohne Nebenwirkungen: Diagnose im Darm <br /> <br /> Weitere MedTech-Verfahren <br /> - Bauchfell-Dialyse: Unabhängig leben trotz Nierenversagen <br /> - Gebärmutter-Myome: Rettender Infarkt statt Totaloperation <br /> - Neurostimulation: Impulse für neue Lebensqualität <br /> - Nanotechnologie - schonende Therapie gegen Tumore <br /> - Patientenmobilität durch Infusionstherapien <br /> - Sicherheitsprodukte vermeiden Nadelstichverletzungen <br /> - Neue Verfahren in der Augenchirurgie <br /> - Moderne Wundversorgung <br /> <br /> Imagefilm Medizintechnologie <br /> <br /> Weitere Informationen zum Filmservice sind unter <a class="external-link" href="http://www.filmservice.bvmed.de/">www.filmservice.bvmed.de</a> oder bei der BVMed-Pressestelle (<a class="mail-link" href="mailto:kommunikation@bvmed.de">kommunikation@bvmed.de</a>) erhältlich. <br /> <br /></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-02-14T16:13:58Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.pharma-relations.de/news/deutscher-apotheken-kooperationspreis-2012-vivesco-ist-aufsteiger-des-jahres">
    <title>"Aufsteiger des Jahres"</title>
    <link>http://www.pharma-relations.de/news/deutscher-apotheken-kooperationspreis-2012-vivesco-ist-aufsteiger-des-jahres</link>
    <description>Die Apothekenkooperaton vivesco ist vom Apotheken Management-Institut (AMI) mit dem Deutschen Apotheken-Kooperationspreis in der Kategorie „Aufsteiger des Jahres“ ausgezeichnet worden.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; "><span>Der  Preis, den das AMI als Herausgeber des "Kooperations-Kompass" ausgelobt  hat, basiert auf der aktuellen „Coop-study 2012“, in der Apothekerinnen  und Apotheker von der Firma Sempora zu ihren  Erfahrungen mit  verschiedenen Apothekenkooperationen befragt wurden. In den Kriterien  Einkauf, Gewinnorientierung und Zukunftsfähigkeit konnte vivesco  deutlich an Zustimmung gewinnen. Keiner anderen Kooperation sei in den unterschiedlichen Bewertungen ein solcher Sprung nach vorne gelungen.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; "> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; ">vivesco-Geschäftsführer Thomas Hofmann sagt zu der Auszeichnung: „Uns freut  besonders, wie  positiv die Apothekerinnen und Apotheker die  Zukunftsperspektiven der vivesco einschätzen. Das beweist, dass wir mit  unserer Strategie auf dem richtigen Weg sind und uns viel Vertrauen  erarbeitet haben. Mit der Eröffnung der ersten vivesco Premium-Apotheke  im Januar haben wir schon zu Beginn des Jahres ein weiteres Signal für  unsere Innovationskraft gegeben.“</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-02-13T12:12:57Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.pharma-relations.de/news/www.alzheimer-kompakt.de-im-neuen-design-mehr-informationen-und-service-fuer-betroffene-und-angehoerige">
    <title>Informationen und Service für Alzheimer-Betroffene</title>
    <link>http://www.pharma-relations.de/news/www.alzheimer-kompakt.de-im-neuen-design-mehr-informationen-und-service-fuer-betroffene-und-angehoerige</link>
    <description>Auf der neu gestalteten Internetseite www.alzheimer-kompakt.de finden Betroffene und Angehörige Informationen, die sie im Alltag mit der Erkrankung Alzheimer-Demenz unterstützen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Die Seite enthält umfangreiches Servicematerial: Videos geben Tipps im Umgang mit der Erkrankung, Broschüren stehen als  Download zur Verfügung, z.B. mit Informationen zu Sozialleistungen und  Pflege. Über die Suchfunktion können die Besucher von  <a class="external-link" href="http://www.alzheimer-kompakt.de">www.alzheimer-kompakt.de</a> eine Gedächtnissprechstunde (Memory-Klinik) in  der Nähe ihres Wohnortes finden und direkt Kontakt aufnehmen.  Regelmäßige Beiträge auf der Startseite informieren über die  neuesten Themen und Entwicklungen zum Thema Alzheimer-Demenz.</p>
<p>Mit  der Internetseite www.alzheimer-kompakt.de stellt das Unternehmen  Lundbeck Betroffenen und Angehörigen ein umfangreiches  Informationsangebot zum Thema Alzheimer-Demenz zur Verfügung. Bei der  Navigation der Seite wurde bewusst auf die besonderen Bedürfnisse der  Nutzer geachtet. So kann die Schriftgröße einfach per Mausklick  angepasst werden. Übersichtliche Beiträge vermitteln Wissenswertes über  die Erkrankung: Erste Symptome, die Diagnose beim Arzt, der Verlauf der  Krankheit und bestehende Behandlungsmöglichkeiten. Vor allem in der  ersten Phase der Auseinandersetzung mit der Alzheimer-Demenz sind  Informationen und Aufklärung sehr wichtig. Downloads und  Servicematerialien unterstützen sowohl in den Tagen nach der Diagnose  als auch in der kommenden Zeit mit Tipps. Angehörige können  sich eine Broschüre herunterladen, die viele Fragen beantwortet. Von der  richtigen Gestaltung des Wohnumfeldes bis hin zu Rezepten, die speziell  auf die Bedürfnisse von Menschen mit Alzheimer-Demenz zugeschnitten  sind, bietet www.alzheimer-kompakt.de nun viele noch übersichtlicher aufbereitete Informationen.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-02-10T17:01:10Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.pharma-relations.de/news/fachbuch-mit-social-gen">
    <title>Fachbuch mit Social-Gen</title>
    <link>http://www.pharma-relations.de/news/fachbuch-mit-social-gen</link>
    <description>Die digitale Evolution macht vor medizinischen Klassikern nicht halt: DocCheck setzt bei dem Fachbuch "Herold Innere Medizin" auf Mitgestalten statt Ablesen und verwandelt das eBook in ein Social-Reading-Erlebnis.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Das technische Grundgerüst bildet die neue Klasse der enhanced  eBooks. Darin werden Inhalte mit hochwertigen Multimedia-Elementen und  Online-Glossaren verknüpft. Bei der Weiterentwicklung des eBooks kann  DocCheck nun zusätzlich auf themen- und fachspezifische  Community-Inhalte und interaktive Funktionen zurückgreifen. "Mit unserer  Fachcommunity im Rücken können wir echte Social-Reading-Funktionen  anbieten, die den Namen auch verdienen", so Dr. Frank Antwerpes,  Geschäftsführer der DocCheck Medical Services GmbH. "So heben wir  medizinische Fachbücher auf ein ganz neues Level."</p>
<p>DocCheck setzt  in Kooperation mit der antwerpes ag bei der Entwicklung auf  State-of-the-Art-Technik: HTML5 und eine iPad-optimierte Darstellung  garantieren die perfekte Anpassung an den gehobenen Marktstandard. Das  erste Kapitel des neuen DocCheck "multeBook Herold Innere Medizin"  widmet sich der Gastroenterologie, weitere Fachgebiete folgen im Laufe von 2012.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-02-10T10:59:05Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.pharma-relations.de/news/peix-pharma-gestaltete-neuen-werbeauftritt-fuer-sanofi-spine">
    <title>Neuer Werbeauftritt für Sanofi Spine</title>
    <link>http://www.pharma-relations.de/news/peix-pharma-gestaltete-neuen-werbeauftritt-fuer-sanofi-spine</link>
    <description>Sanofi Spine, die Business Unit für Wirbelsäulenprothetik der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, hat sich Fachbesuchern und Mitbewerbern auf der 6. Jahrestagung der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft mit neuem CD und einem kreativen Präsentationskonzept vorgestellt. Das Gesamtkonzept verantwortete die Berliner Agentur PEIX PHARMA.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>„Schwarz, jung, dynamisch und vor allem kompetent“, so lautete das  Briefing, das PEIX Pharma den Startschuss für die neue CD-Entwicklung  gab. Unter dem Motto „black is butterfly“ kombinierte die  Kreativmannschaft  von PEIX neue und bewährte CD-Elemente. Ein weißer  Schmetterling auf  schwarzem Grund als Key-Visual kennzeichnete Sanofi  Spine und damit die  Sanofi-Aventis Deutschland GmbH als exklusiven  Vertriebspartner von  Spineart SA. Letztere nutzt den Schmetterling  bereits seit langem als  Bestandteil des Firmenlogos. Der von PEIX kreierte Claim „A rising generation!“ soll den Innovationscharakter der Produktrange von  Sanofi Spine unterstreichen.</p>
<p>Passend zu den Attributen der Sanofi-Spine-Prothetik-Range  „Leichtigkeit, Beweglichkeit und Freiheit“ wurde das Design im Rahmen  des umfangreichen Gesamtkonzeptes mit vielfältigen Live-Aktionen am  Ausstellungsstand verknüpft. Egal, ob es die ungewöhnliche Präsentation  des kompakten OP-Werkzeugs im Kofferraum eines schwarzen Minis war oder  weitere Attraktionen wie Bodypainting oder Drahtbiegekunst - sie alle  hätten die Besucher in ihren Bann gezogen und Sanofi Spine drei Tage  lang in den Fokus des Fachinteressesund gebracht.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-02-10T09:37:21Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.pharma-relations.de/news/deutsche-gesellschaft-fuer-schmerztherapie-e.v.-und-bene-arzneimittel-starten-pilotprojekt-kompetenzapotheke-schmerz">
    <title>DGS und bene starten Pilotprojekt "Kompetenzapotheke Schmerz"</title>
    <link>http://www.pharma-relations.de/news/deutsche-gesellschaft-fuer-schmerztherapie-e.v.-und-bene-arzneimittel-starten-pilotprojekt-kompetenzapotheke-schmerz</link>
    <description>Ende Januar hat das Münchener Familienunternehmen bene-Arzneimittel gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie e.V. (DGS) damit begonnen, Apotheker und ihre Mitarbeiter für besondere Beratungsangebote im Bereich Schmerz zu qualifizieren.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Rund 112 Millionen Packungen nicht-rezeptpflichtiger Analgetika  werden jährlich in deutschen Apotheken verkauft. Zusätzlich gibt es etwa  15 Millionen Patienten mit chronischen Schmerzen, die mit einem Rezept  in die Apotheke kommen. Gerade bei Patienten, die sich im Bereich der  Selbstmedikation beraten lassen, sind die Pharmazeuten in der Offizin  gefragt. Mit dem jetzt gestarteten Pilotprojekt können sie Patienten in  Zukunft noch kompetenter zur Seite stehen – und so neue als auch treue  Kunden gewinnen. Dabei spielt eine wichtige Rolle, dass die  Beratungsleistung der rund 21.500 klassischen Apotheken angesichts der  Konkurrenz mit Pick-up-Stellen in Drogeriemärkten sowie Versandapotheken  zunehmend wettbewerbsrelevant wird.</p>
<p>Bei den  Auftaktveranstaltungen der "Kompetenzapotheke Schmerz" in Nürnberg (25.  Januar) und München (26. Januar) nutzten insgesamt etwa 150 Apotheker  und PTAs die Chance, sich in Sachen Schmerzberatung fortzubilden.  Teilnehmer, die die mehrstufige Weiterbildung erfolgreich absolvieren,  erhalten ein persönliches Prüfsiegel – und belegen so ihre Kompetenz in  der Schmerzberatung. Pilotregion ist Bayern.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>admin</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-02-09T14:51:55Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>





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