Im Zentrum steht ein im Krankenkassenmarkt selten konsequent gelebter Ansatz: Jeder Versicherte hat einen festen persönlichen Ansprechpartner. Die Kampagne übersetzt diese Realität in echte Geschichten – sichtbar gemacht durch Motive wie „Meine BKK Miele heißt Anik“, „… heißt Julian“ oder „… heißt Claudia“.

Die Grundlage für den neuen Auftritt entstand in strategisch-kreativen Sprints gemeinsam mit Mitarbeitenden der BKK Miele. Dabei wurden Erfahrungen aus dem Beratungsalltag und typische Kontaktmomente gesammelt und verdichtet. Deutlich wurde: Die BKK Miele wird von vielen Versicherten nicht als abstrakte Institution wahrgenommen, sondern als persönliche Beziehung.

„Wir verbinden das Miele-Wir-Gefühl mit einer leistungsstarken Betriebskrankenkasse – nah, persönlich und exklusiv“, sagt Peter Kinnett, Vorstand der BKK Miele. „Das wollen wir jetzt auch konsequent nach außen tragen.“

Die Kampagne knüpft bewusst an die Markenwelt von Miele an und überträgt deren Anspruch „Immer besser“ auf die BKK Miele. Als unternehmensbezogene Krankenkasse ist sie eng mit der Mitarbeiterschaft verbunden. Austausch entsteht nicht nur über klassische Kanäle, sondern auch im Alltag. „Kommunikation in der Kantine ist auch eine Form von Social Media – vielleicht die ursprünglichste“, so Peter Kinnett.

„Wir mussten nichts erfinden, sondern sichtbar machen, was die BKK Miele ausmacht“, sagt Gunther Brodhecker, Geschäftsleiter und Creative Director der Agentur Schaller Health. „In diesem Projekt waren wir weniger klassische Werber als vielmehr Beobachter und Übersetzer.“

Die Kampagne startet im Frühjahr 2026 und wird über alle Kommunikationskanäle der BKK Miele ausgerollt – von Kampagnenmotiven über Mitgliederkommunikation bis hin zur digitalen Präsenz. Ziel ist es, die BKK Miele als das erlebbar zu machen, was sie längst ist: ein persönlicher Teil der Miele-Community.