Bereits seit 2017 ist das Saarbrücker Pharmaunternehmen Partner des FC Bayern München. Im Mittelpunkt stehen weiterhin die Sensibilisierung für das Thema Augengesundheit sowie der Ausbau der Markenbekanntheit von HYLO®.

 Jetzt wurde die Partnerschaft in mehreren Bereichen erweitert: So wird die Sichtbarkeit der Marke durch eine Intensivierung der virtuellen Bandenwerbung und zusätzliche Präsenzen in den internationalen TV-Feeds des FC Bayern (insbesondere EMEA) deutlich ausgebaut. Ergänzt wird dies durch Social-Media-Aktivitäten auf den reichweitenstarken Kanälen des Clubs sowohl im DACH-Raum als auch international. Zudem ist die Marke HYLO® erstmals auch in den Sparten Frauenfußball und Basketball des FC Bayern präsent. Vereinbart sind zusätzliche Branding-Maßnahmen im Stadion sowie gemeinsamer Content auf den SocialMedia-Kanälen.

„Unsere Partnerschaft mit dem FC Bayern hat sich in den vergangenen neun Jahren zu einer echten Erfolgsgeschichte entwickelt. Mit der Verlängerung der Zusammenarbeit stärken wir unsere internationale Sichtbarkeit und wollen insbesondere in den starken Wachstumsmärkten in Asien und dem Mittleren Osten noch mehr Menschen für das Thema Augengesundheit sensibilisieren. Gleichzeitig eröffnet uns die Einbindung der Frauen- und Basketballteams und des e-Sports neue Möglichkeiten, unterschiedliche Zielgruppen zu erreichen und unsere Aufklärungsarbeit rund um gesunde Augen weiter auszubauen“, sagt Christian Krensel, Geschäftsleiter Marketing & Vertrieb der URSAPHARM Arzneimittel GmbH.

Rouven Kasper, Vorstand Marketing der FC Bayern München AG, ergänzt: „Im Sport wie im Leben ist der Durchblick elementar. Die Partnerschaft zwischen dem FC Bayern und HYLO® ist seit inzwischen gut zehn Jahren von Vertrauen, Kontinuität und gemeinsamen Zielen geprägt. Umso mehr freuen wir uns, diese Zusammenarbeit nicht nur bis 2029 fortzusetzen, sondern zudem in unsere Basketball- und Frauenteams sowie das e-Sports-Team zu erweitern. Das spiegelt unsere gemeinsame Ambition, das gesellschaftlich wichtige Thema Augengesundheit weiter auf breiter Basis in den Fokus zu rücken und unsere internationalen Aktivitäten künftig noch gezielter auszubauen.“