Geführt wird RYSM auch weiterhin von den ressourcenmangel-Gründern Andreas Nickel und Benjamin Minack.
Andreas Nickel: “Die Agentur soll weder Denkmal noch Museum sein. Wir nehmen unsere Arbeit unbedingt ernst, doch Spaß an der Sache gehört schon dazu. Der neue Name bringt beides ganz wunderbar zusammen, frei von 27 Bedeutungsebenen. ressourcenmangel hat uns als Name lange begleitet und war genau richtig für seine Zeit. RYSM ist kein Bruch, sondern die zeitgemäße Weitererzählung.“
Benjamin Minack: „Ein Name darf kompliziert sein. Aber er muss es nicht bleiben. RYSM gibt uns die Freiheit, über Arbeit zu sprechen – nicht über Buchstaben. Ein Name darf kompliziert sein. Aber er sollte kein Dauerkommentar zur eigenen Geschichte werden. RYSM steht für eine Haltung, die nicht neu, aber präziser geworden ist: weniger Erklärung, mehr Substanz. Weniger Rückblick, mehr Gegenwart.“
