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Die Zukunft der Patienteninformation

11.01.2006 12:30
Wie wird die Patienteninformation in Zukunft aussehen? Wie definieren Politik, Verbraucherschützer, Selbsthilfegruppen, Betroffene, Pharma-Industrie und Medien ihre jeweilige Rolle in der direkten Patienteninformation? Diesen Fragen geht eine hochkarätige Veranstaltung nach, die am 19. und 20. Januar 2006 in Hamburg stattfindet - im elitären Rahmen der 13. Etage des Axel-Springer-Hauses.

Am Spätnachmittag des 19. Januars eröffnet die Chefredaktion des Springer-Titels „Welt am Sonntag" das Themenfeld mit einer Standortbestimmung der Rolle der Medien; definiert werden die „Herausforderungen der Medien in Zeiten aktiver Informationsvermittlung". Am nächsten Tag wird die Konferenz, zu der Meinungsführer aus der Industrie eingeladen wurden, von Dr. Dr. Fred Harms eröffnet, der die Konferenz für Springer inhaltlich erarbeitet hat. Er stellt Patientenempowerment als eine „Herausforderung für alle Bereiche unseres Gesundheitssystems" dar. Mit der oft vergessenen Sicht der Patienten, pointiert von Doris Schmidt, Vorstand von mamazone, Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e.V., beginnt der Reigen der Vorträge. Erhard Hackler, Geschäftsführender Vorstand, Bundesverband für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz e.V. zeigt dann aktuelle „Beratungsdefizite im Gesundheitswesen" auf, während Frank Leyhausen, Geschäftführer medcom, die „steigende Bedeutung der Verbände in der Patienteninformation" ins Visier nimmt. Die Sichtweise der Industrie vertreten Erich Dambacher, Head of Public & Market Relations von Sanofi-Aventis, Dr. Ulrich Vorderwülbecke, Geschäftsführer Marktordnung & Gesundheitssystem des Verbandes Forschender Arzneimittelhersteller e.V. (VFA), und Henning Fahrenkamp, Hauptgeschäftsführer und Mitglied des Vorstandes des Bundesverbands der pharmazeutischen Industrie (BPI e.V.).

Wie zufrieden trotz oder wegen aller DTC-Aktionen „Patienten mit unserem Gesundheitssystem" wirklich sind, stellt Prof. Dr. Peter Sawicki, Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, dar, während sich Peter Stegmaier, Herausgeber und Chefredakteur des Marketingmagazins „Pharma Relations" auf die Spurensuche nach einer „gesamtheitlichen, integrierten Patienteninformation im Spannungsfeld Patient, Arzt und Apotheker" macht. Matthias Quinger, Geschäftsführender Gesellschafter von Vitaphone erklärt, welche Veränderungen es in der Informationsgesellschaft gibt und stellt „Crossmediale Kommunikation als Lösungsansatz" vor. Den Abschluss des Vortragsreigens macht Priv. Doz. Dr. Dorothee Gänshirt, Vice-President und Executive Director European Health Care Foundation. Sie spricht über das Thema der direkten Patienteninformation als „Grundlage für Compliance- und Disease-Management in Europa". Die Teilnahme kostet 699 Euro, wobei der Gewinn nach Abzug der Kosten als Spende an mamazone geht.

Informationen gibt Dr. Dr. Fred Harms unter E-Mail: f.harms@hccc.ch

03. Januar 2006

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