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BPI begrüßt Reaktion des IQWiG auf Methodenkritik

25.09.2006 20:00
Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. begrüßt, dass der Vorbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit (IQWiG) für die Nutzenbewertung der Stammzelltehrapie bei Blutkrebs einer erneuten Prüfung unterzogen wird.

„Das IQWiG scheint nachzudenken, ob es mit seiner bislang intransparenten methodischen Vorgehensweise richtig liegt", erklärt Prof. Dr. Barbara Sickmüller, stellvertretende BPI-Geschäftsführerin. Letztlich gehe es dem IQWiG bei der Nutzenbewertung nur um Kosteneinsparungen und nicht darum, Patienten mit Therapien nach aktuellem Stand der medizinischen Forschung zu versorgen, so der Vorwurf des BPI. Die Methodik des IQWiG bei der Arzneimittel-Nutzenbewertung steht beim BPI schon seit längerem in der Kritik. Hoffnung setze der BPI darauf, dass der Gesetzgeber in Hinblick auf die geplanten Änderungen in der Gesundheitsreform Grundsätze für Verfahren und Methodik gesetzlich eindeutig definiert und auch deren Einhaltung sicherstellt.

 

25. September 2006

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