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Krankenhaus Bethel Berlin und FC Viktoria 1889 Berlin starten Kampagne "An unserer Seite"

15.12.2020 17:37
Krankenschwester Vivien Kochmann aus dem Krankenhaus Bethel Berlin und Mittelfeld-Stratege Christoph Menz vom FC Viktoria 1889 Berlin sind sich einig: Unsere Krankenhäuser halten in der Pandemie den Körper und der Fußball hält mit vielen anderen kulturellen Organisationen die Gesellschaft zusammen. Deshalb haben der Spitzenreiter aus der Regionalliga Nordost und die Berliner Akutklinik in einer deutschlandweit einzigartigen Zusammenarbeit pünktlich zur Weihnachtszeit die Corona-Kampagne „An unserer Seite“ veröffentlicht .

Im Mittelpunkt der Kampagne „An unserer Seite“ steht ein hochemotionaler Videospot, der seit einigen Tagen in den sozialen Netzwerken vielfach geteilt wird, auf verschiedenen Sport-Apps läuft und ab Februar 2021 auch in zahlreichen Kinos der Hauptstadt-Region zu sehen sein soll.

Dr. med. Rüdiger Haase, Hauptgeschäftsführer der Klinik: „Unsere langjährige enge Kooperation macht es möglich, die ‚Emotion‘ Fußball aufzugreifen und in ein Themenfeld mitzunehmen, das nach dem großen Applaus dringend Aufmerksamkeit benötigt. Die Nachrichten werden von Überlastung und Kürzungsplänen der Krankenversicherer bestimmt. Gemeinsam mit dem FC Viktoria 1889 Berlin zeigen wir, dass unsere Pflegekräfte einen Spitzenjob machen und wir in unseren Klinikjobs menschlich so viel zurückbekommen.“

Viktoria Berlins Sportdirektor Rocco Teichmann war sofort begeistert, als die Klinik mit der Idee auf den Verein zukam: „Durch unsere sportlichen Erfolge und die Erwartungen, die für die Rückrunde in uns gesetzt werden, haben wir im Moment eine gewisse mediale Aufmerksamkeit. Die möchten wir in der Pandemie für wichtiges nutzen. Die Kliniken sind im Moment das Rückgrat unserer Gesellschaft. Das müssen wir gemeinsam stärken, damit wir sicher durch die nächsten Monate kommen. Gleichzeitig kümmern sich hunderttausende Ehrenamtliche im ganzen Bundesgebiet auch im Lockdown darum, dass das Vereinsleben nicht zum Erliegen kommt. Unser Kapitän Christoph Menz hat sich selbstverständlich sofort für die Teilnahme an den Dreharbeiten bereit erklärt.“

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