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Merck als "Corporate Brand of the Year“ ausgezeichnet

23.06.2020 22:54
Zum fünften Mal wurde in diesem Jahr der German Brand Award vergeben. Initiator des Markenpreises ist der Rat für Formgebung, der 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestags gegründet wurde. Merck zählte mit zwei Auszeichnungen zu den großen Gewinnern. Der Chemie- und Pharmakonzern wurde für seine ganzheitliche Markenführung in der Wettbewerbsklasse "Excellent Brands" als "Corporate Brand of the Year" mit der höchsten Auszeichnung "Best of Best" sowie in der Kategorie "Health & Pharmaceuticals" mit einem German Brand Award in Gold prämiert.

Von null auf hundert: "Als Merck vor fast fünf Jahren den Marken-Neustart wagte, stand das Unternehmen vor einer unfassbar großen Herausforderung, galt es doch, die neue Strategie nicht nur nach außen, sondern auch nach innen zu transportieren. Heute lässt sich feststellen, dass dieses Ziel mit Bravour erreicht wurde. Die Marke genießt eine extrem hohe Wiedererkennbarkeit und hat sich hinsichtlich des Markenkerns Innovation klar differenziert positioniert, wobei die Mitarbeiter weltweit die Strategie wahrhaftig leben", begründet die Jury ihre Entscheidung.

Mit dem German Brand Award zeichnen der Rat für Formgebung und das German Brand Institute erfolgreiche Marken, konsequente Markenführung und nachhaltige Markenkommunikation aus.

"Aus den Award-Einreichungen der letzten vier Jahre lassen sich zwei interessante Entwicklungen deutlich ablesen. Erstens: Unternehmen setzen zunehmend auf New Work und die Schaffung einer mitarbeiterzentrierten Unternehmenskultur, womit der bereits seit Langem zu beobachtende Wandel von einer produktorientierten zu einer kunden- und mitarbeiterzentrierten Markenführung immer deutlicher wird. Und zweitens ist auf Seiten der Unternehmen ein zunehmend besseres Verständnis der digitalen Kanäle und damit einhergehend eine verstärkte und konsistentere Nutzung digitaler Markenkontaktpunkte sowie die zunehmende Schaffung digitaler Markenerlebnisse  zu beobachten", erklärt Lutz Dietzold, Juryvorsitzender des German Brand Award und Geschäftsführer des Rates für Formgebung.

"Treiber dieser beiden Entwicklungen sind neben dem allgemein steigenden Bewusstsein für das Thema Marke und Markenführung unter anderem der Fachkräftemangel, die Digitalisierung sowie die beschleunigte Veränderung der Arbeitswelt", so Dietzold weiter.

"Insgesamt lässt sich auch weiterhin – branchenübergreifend und unabhängig von der Unternehmensgröße – ein klarer Trend hin zu einer Professionalisierung der Markenarbeit feststellen, einhergehend mit einem tieferen Verständnis für die Bedeutung der Marke und mit der Einsicht in die Notwendigkeit einer kontinuierlichen und langfristig ausgerichteten Markenführung", so Dietzold abschließend.

Der German Brand Award ist der erste Wettbewerb, der alle Fachdisziplinen der modernen Markenführung abdeckt und damit der Komplexität des Markenmanagements sowie der elementaren Bedeutung der Marke für den Unternehmenserfolg gebührend Rechnung trägt.

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