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"WIR geHÖREN ZU dir!" – Am 3. März ist Welttag des Hörens

19.01.2022 15:46
Im Mittelpunkt der deutschsprachigen Kampagne zum Welttag des Hörens am 3. März 2022 stehen die Akteure der Hörversorgung. Unter dem Motto „WIR geHÖREN ZU dir!“ stellen sich die wichtigen technischen, medizinischen und hörakustischen Dienstleister vor, welche Menschen mit einer Hörminderung auf ihrem Weg zum guten Hören begleiten und den Erfolg ihrer Hörversorgung erst ermöglichen.

"WIR", das sind all jene, die Menschen zu mehr Hörgesundheit verhelfen: Hörakustiker:innen, HNO-Ärzt:innen, Kinderärzt:innen, Kliniken, Chirurg:innen, CI-Spezialist:innen, Hörtrainer:innen, Hersteller von Hörsystemen und viele mehr. Sie alle "geHÖREN ZU" dem umfangreichen Versorgungsangebot, das für gesetzlich Krankenversicherte mit entsprechender Verordnung bereits aufzahlungsfrei erhältlich ist. Der große Stellenwert der Hörgesundheit und des Aktionstages für die Gesundheitsversorgung wird durch die Schirmherrschaft des Bundesgesundheitsministers Prof. Dr. Karl Lauterbach unterstrichen.

Beispielhaft werden die umfangreichen Leistungen der Hörversorgung anhand dreier Schwerpunktthemen vorgestellt:

  • Hörversorgung von Kindern: Bleibt eine Hörminderung im Kindesalter unerkannt, kann es zu Lernschwierigkeiten und Benachteiligungen in der weiteren Entwicklung kommen. Deshalb wird Kindern und ihrer pädakustischen Versorgung zum Welttag des Hörens 2022 ein eigener Themenschwerpunkt gewidmet.
  • Versorgung von Schwerhörigkeit im Alter: Die Altersschwerhörigkeit (Presbyakusis) bildet schon aufgrund ihrer Häufigkeit einen Schwerpunkt. Ab dem 50. Lebensjahr lässt das Gehör häufig nach – in vielen Fällen schleichend, bisweilen über Jahre unbemerkt. Die Profis der Hörversorgung plädieren für ein gesetzliches Hörscreening ab 50, um eine Altersschwerhörigkeit zeitnah erkennen und optimal behandeln zu können.
  • Versorgung mit Hörimplantaten: Ist eine Hörminderung so weit fortgeschritten, dass sie durch am oder im Ohr getragene Hörgeräte nicht mehr ausgeglichen werden kann, ist ein Hörimplantat eine mögliche Alternative. Hörimplantate stellen daher in der Hörsystem-Versorgung und in der diesjährigen Kampagne einen weiteren Schwerpunkt dar.
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