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Pharma Relations ist das führende Fachmagazin für Pharma-Marketing und Healthcare-Kommunikation

20.10.2010 16:30

Titelthema der aktuellen Ausgabe:

 

Beziehungen zwischen Agenturen und ihren Kunden

Individuelle kreative Prozesse

Stark gewandelt haben sich in den letzten Jahren die Bedingungen, unter denen Agenturen und ihre Kunden aus der Healthcare-Industrie zusammenarbeiten. Die Projekte sind – insbesondere unter dem Einfluss der Digitalisierung – häufig vielschichtiger und komplexer, als es früher der Fall war, was bedeutet, dass auf beiden Seiten mehr Spezialisten für die jeweiligen Teilaufgaben involviert sind. Das wiederum kann die Abstimmungsprozesse schwieriger und potenziell zeitaufwändiger machen. Gleichzeitig sind aber Zeit- und Kostendruck gestiegen, sodass es immer wichtiger wird, die Zusammenarbeit so effizient wie möglich zu gestalten.

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Nachrichten:

27.01.2006

Neuer Standortleiter

Loring Sittler (54) übernimmt ab Februar 2006 die Leitung des Berliner Büros von fischerAppelt Kommunikation.

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27.01.2006

new*performance gewinnt Pitch

Die Pharmaagentur new*performance, München, konnte die Verantwortlichen im Hause Organon erneut überzeugen.

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27.01.2006

Produkt-Launch

Die Karlsruher Hinkel & Junghans Werbeagentur, die bereits in der Vergangenheit für den veterinärmedizinischen Bereich von Pfizer tätig war, konnte 2005 den Pitch für den Launch von "Naxcel", einem neuen Antibiotikum für Ferkel, für sich entscheiden.

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24.01.2006

EU-Importeur: Bedürfnisse von Apothekern und Kunden ernster nehmen

Durch nach Deutschland importierte EU- Arzneimittel ist das deutsche Gesundheitssystem im vergangenen Jahr um etwa 250 Mio. Euro entlastet worden, schätzt AxiCorp Pharma, Bad Homburg, einer der zehn größten Anbieter von EU-Arzneimitteln in Deutschland. Die Einsparungen könnten nach Angaben von AxiCorp indes etwa doppelt so hoch sein. Doch Kunden und Apotheker sind, fast eine Antwort auf die aktuelle TNS Studie, nur zu oft irritiert.

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23.01.2006

Apotheker sehen Reimporte kritisch und Kunden mögen sie nicht

Jeder zweite Apotheker in Deutschland beurteilt die Reimportquote für Arzneimittel negativ. Lediglich jeder Zehnte steht der Reimportquote, die mit dem Gesundheitsmodernisierungsgesetz 2004 mit dem Ziel eingeführt wurde, die Arzneimittelausgaben der Krankenkassen zu senken, positiv gegenüber. Laut der von TNS Healthcare Ende 2005 durchgeführten Online-Befragung von insgesamt 201 Apothekenleitern in öffentlichen Apotheken hat die Reimportquote die beabsichtigte Wirkung verfehlt: Zwei Drittel der Apotheker halten eine solche Quote zur Senkung der Arzneimittelausgaben für ungeeignet. Das Einsparpotential für die Krankenkassen stufen 94 Prozent als gering oder mäßig ein.

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