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Koning erhalt CE-Kennzeichnung für hochauflösenden 3D-Brust-Computertomographen

06.03.2012 14:03
Die Koning Corporation, Entwickler moderner Systeme für die medizinische Bildgebung, die die Vorteile der digitalen Röntgentechnologie mit denen der Kegelstrahl-Computertomographie (Cone Beam Computed Tomography, CBCT) verbinden, hat die CE-Kennzeichnung für sein Koning Breast CT-System (KBCT) erhalten.

Die Zulassung bedeutet, dass das KBCT den gesetzlichen Vorgaben und medizinischen Gerätevorschriften der Europäischen Union entspricht und in der gesamten EU sowie anderen Ländern, welche die CE-Kennzeichnung anerkennen, vermarktet und verkauft werden darf.

"Diese CE-Kennzeichnung ist ein wichtiger Schritt für die bildgestützte Brustdiagnostik und die Gesundheitsversorgung von Frauen im Allgemeinen", sagte Ruola Ning, PhD, der Präsident und Gründer von Koning und Experte im Bereich der Kegelstrahl-CT-Technologie. "Das KBCT-System ist der neueste Fortschritt der 3D-Bildgebungstechnologie für die Brustdiagnostik und spricht einen Bereich der Frauenmedizin an, der weltweit an Bedeutung gewinnt - die frühzeitige Erkennung und Diagnose von Brustkrebs. Brustkrebs betrifft Hunderttausende von Frauen und ist eine der häufigsten Krebsarten in Nordamerika, Europa und China. Wir sind sehr stolz, dass wir diese revolutionäre Technologie zum Wohle von Frauen auf der ganzen Welt zur Verfügung stellen können."

KBCT sei der erste auf dem Markt erhältliche, komplett integrierte und spezifische Brust-CT-Scanner, der speziell darauf ausgelegt sei, die gesamte Brust mit hoher Raum- und Kontrastauflösung abzubilden, und dabei im Vergleich zur diagnostischen Mammografie eine ähnliche oder geringere Strahlungsdosis abgebe. Das System erfasse einen Bildersatz innerhalb von zehn Sekunden und produziere "echte" 3D-Bilder sowie mehrschichtige Querschnittsansichten. Im Gegensatz zu den allgemein bekannten Beschränkungen der aktuellen 2D-Mammografie seien Gewebeüberschneidungen und das Überlappen von Strukturen beim KBCT praktisch eliminiert. Diese sind in vielen Fällen die Ursache dafür, dass ein Brustkrebs nicht frühzeitig erkannt wird, wenn er am besten behandelbar ist. Durch die bessere Frühdiagnose könne das System helfen, Leben zu retten und die Kosten der Gesundheitsversorgung zu verringern, so das Unternehmen.

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